"Förderung des Übergangs, Verbleibs und Studienerfolgs von beruflich qualifizierten Studierenden des berufsbegleitenden Studiengangs „Soziale Arbeit für Erzieherinnen und Erzieher“ an der Leuphana Universität Lüneburg unter besonderer Berücksichtigung der Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen und des Gender-Mainstreaming-Prinzips
- KomPädenZ konkret"

Leuphana Universität Lüneburg

Projektlaufzeit:

Januar 2012 bis Dezember 2014

Projektbeschreibung:

Ziel von KomPädenZ konkret ist es, zusätzliche förderliche Bedingungen des Übergangs, Verbleibs und Studienerfolgs von Studierenden des berufsbegleitenden BA-Studiums der Sozialen Arbeit für Erzieherinnen und Erzieher zu entwickeln und nachhaltig zu implementieren. Dazu werden im Projektverlauf folgende Maßnahmen umgesetzt:

Zielgruppen:

Übergangsmaßnahmen:

Unter durchgängiger Beachtung des Gender-Mainstreaming-Prinzips werden folgende Schwerpunkte verfolgt:

Anrechnungsverfahren:

Studierende des berufsbegleitenden Studiengangs „BA Soziale Arbeit für Erzieherinnen und Erzieher“ müssen die berufliche Qualifikation (staatlich anerkannte/r Erzieher/in) und mindestens eine dreijährige Berufserfahrung vorweisen. Sie erhalten dann pauschal die ersten beiden Semester angerechnet (40 CP).
Dies ist Ergebnis des Vorläuferprojektes „KomPädenZ“, das im Rahmen der ANKOM-Initiative durchgeführt wurde.
Zudem besteht die Möglichkeit der individuellen Anrechnung weiterer Kompetenzen im Rahmen eines Portfolioverfahrens.

Studiengänge:

Berufsbegleitender Studiengang „ BA Soziale Arbeit für Erzieherinnen und Erzieher “ der „Professional School“ an der Leuphana Universität Lüneburg

Berufliche Ausbildungen:

Sozialassistent/innen, Heilerziehungspfleger/innen, Heilerzieher/innen u.ä.

Berufliche Fort-/Weiterbildungen:

Erzieher/innen, Heilpädagog/innen

Kooperationspartner:

Im Rahmen der Kooperation mit einem für das Projekt gebildeten Fachbeirat werden auch Vertreter/innen der Ausgangsweiterbildungen (zumeist Fachschulen, z.B. für Sozialpädagogik, Heilpädagogik und Heilerziehungspflege) einbezogen.

 

Hier geht es zu den Ergebnissen

 


Quelle: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH
http://ankom.dzhw.eu/projekte/p03_uni_lueneburg
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